URTE LUCHT

CEMBALO UND HAMMERKLAVIER

AUF HISTORISCHEN INSTRUMENTEN

AKTUELLES

Bürgerlicher Musikgenuss

Samstag, 25. November 2017 um 19.30, Zug

Sonntag, 26. November 2017 um 11 Uhr, Zürich

Sonntag, 3.Dezember 2017 um17 Uhr, Wil

bei St. Gallen

 

Olivia Betschart, Gesang

Andreas Betschart, Barockposaune

Urte Lucht, Cembalo

Stephan Mester, Moderation und Tanz

 

 

"Verliebte Demuth" in Reutlingen

Sonntag, 18.02.2018 um 11.00 Uhr,  Reutlingen im Spitalhofsaal

 

Verliebte Demuth

Johann Mattheson und Aurora von Königsmarck oder Hamburgs

Weg aus der musikalischen Provinz

 

Urte Lucht, Cembalo, und Stephan Mester, Texte und Tanz,

gestalten dieses Causerie-Konzert rund um Matthesons Erstling

„Das neu-eröffnete Orchestre“.

 

Mit Werken von Johann Mattheson, Johann Adolf Hasse, Ernst Gottlieb Baron, Georg Philipp Telemann, Louis-Claude Daquin

 

 

Weitere Infos: www.reutlingen.de

 

Süßes Leben - Bitt're Reu

Freitag, 8. Dezember 2017, Unterägeri, Schweiz

 

Urte Lucht - Cembalo, Stephan Mester - maitre à danser

 

Als maitre de plaisir liest und berichtet Stephan Mester aus den

Zeugnissen der Zeit Marie Antoinettes: den Plaudereien aus dem

Nähkästchen ihres Frisörs und ihrer Hofdamen, den Briefen an ihre Mutter Maria Theresia und an ihren Bruder Joseph II. Aber das bittere Ende kommt: die Revolution fordert ihre Opfer. Der Tod Marie Antoinettes wird in dem Melodram „La Mort de Marie Antoinette“ von Johann Ladislaus Dussek höchst effektvoll in Szene gesetzt. Musik und Text lassen die dramatischen Ereignisse aufleben.

 

"Stilgerecht und Perfekt"

Lahrer Zeitung

“Urte Lucht wusste stets mit ihrem feinsinnigen Spiel die barocke Cembalomusik

aufs Beste zu interpretieren”

Schwarzwälder Bote

"Urte Lucht interpretierte wo es angebracht war mit inégalem Spiel und kultivierter Ornamentik”

Reutlinger Nachrichten

 

Diskothek im Schweizer Radio SR2

Am 3.4.2017 war Urte Lucht als Gast in der Schweizer Kultursendung "Diskothek" zu hören. Sendetermine

 

“Höchst vergnüglicher Abend mit galanter Cembalomusik, höfischen Tänzen und verstohlenen Blicken in weibliche Korrespondenz am Hofe von Versailles”

Lahrer Zeitung

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