URTE LUCHT

CEMBALO UND HAMMERKLAVIER

AUF HISTORISCHEN INSTRUMENTEN

AKTUELLES

Kultur im Kirchl Obertsrot

St. -Erhard-Kapelle, Obertsroter Str. 5 in 76593 Gernsbach-Obertsrot

Sonntag, 21.11.2021 um 18.30

 

„ Musik in Sanssouci“

– Flötenmusik am Hofe Friedrichs

des Großen"

 

Urte Lucht, Cembalo

Heike Nikodemus, Traversflöte

Sommerkonzerte 2021

St. Margarethen Kirche

in Binningen-Bottmingen

 

Drei Generationen Mozart

Sonntag, den 8. August 2021 um 17 Uhr

 

Fidelia Ensemble

Urte Lucht - Hammerflügel

Eva Oertle - Traversflöte

Jonathan Pešek - Violoncello

 

Der Familienbetrieb „Mozart“ fand seinen musikalischen Höhepunkt im Schaffen von Wolfgang Amadeus Mozart, dessen Erfolg aber ohne Vater Leopold Mozart, der sein Lehrer, Förderer und Reisebegleiter war, nicht möglich gewesen wäre. Das musikalische Talent ist auch in der nächsten Generation zu finden: Franz Xaver Mozart, 1791 kurz vor dem Tode seines Vaters geboren, wurde ebenfalls Komponist, Pädagoge und Virtuose auf dem Fortepiano. Seine Mutter Constanze sorgte für den Verkauf seiner Werke, indem sie diese unter dem Namen des berühmten Vaters herausgeben ließ: Wolfgang Amadeus Mozart Fils.

 

Kompositionen der drei Mozarts, das F-Dur Klaviertrio von Joseph Haydn sowie die Variationen über „Bei Männern welche Liebe fühlen“ aus der Zauberflöte für Cello und Klavier von Ludwig van Beethoven werden in diesem Konzert auf Originalinstrumenten zu hören sein.

 

Radiosendung "Diskothek"

im SRF

 

Mozarts Klavierquartett Es-Dur KV 493

"Mozart hat nicht nur das Konzert für Soloklavier und Orchester

als Gattung etabliert, er hat auch weitere Versuche unternommen,

die Rolle «seines» Instrumentes in anderen Kontexten

auszuprobieren. Zum Beispiel beim Klavierquartett, wo zum

Klavier drei Streicher hinzukommen: Violine, Bratsche, Cello."

 

Es diskutieren die Cembalistin und Hammerflügel-Pianistin Urte Lucht und der Bratschist Markus Fleck zusammen mit Norbert Graf. Hier der Link zur Aufzeichnung des Programms.

 

“Höchst vergnüglicher Abend mit galanter Cembalomusik, höfischen Tänzen und verstohlenen Blicken in weibliche Korrespondenz am Hofe von Versailles” Lahrer Zeitung “Urte Lucht wusste stets mit ihrem feinsinnigen Spiel die barocke Cembalomusik aufs Beste zu interpretieren” Schwarzwälder Bote
"Urte Lucht interpretierte wo es angebracht war mit inégalem Spiel und kultivierter Ornamentik” Reutlinger Nachrichten
"Stilgerecht und Perfekt" Lahrer Zeitung
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