URTE LUCHT

CEMBALO UND HAMMERKLAVIER

AUF HISTORISCHEN INSTRUMENTEN

AKTUELLES

“Höchst vergnüglicher Abend mit galanter Cembalomusik, höfischen Tänzen und verstohlenen Blicken in weibliche Korrespondenz am Hofe von Versailles”

Lahrer Zeitung

Verliebte Demuth - Johann Mattheson und Aurora von Königsmarck oder Hamburgs Weg aus der musikalischen Provinz

Sonntag, 11. November um 11 Uhr, Berlin Musikinstrumentenmuseum, im Rahmen von "Alte Musik live"

 

 

 

 

 

 

 

 

Urte Lucht, Cembalo, und Stephan Mester, Texte und Tanz, gestalten dieses Causerie-Konzert rund um Matthesons Erstling „Das neu-eröffnete Orchestre“.

 

Musikinstrumentenmuseum Berlin

 

Vernissage "Projekte"

Freitag, 7. September 2018 um 19.00 Uhr, Wassermühle Karoxbostel

Karoxbosteler Chaussee 51, 21218 Seevetal

 

 

 

 

 

 

Vernissage der Ausstellung "Projekte" mit Almut Andersson, Holzbildhauermeisterin, und Ralph Bühr, Zeichner.

Urte Lucht, Cemblo, spielt Variationen aus den "Goldbergvariationen" von J.S. Bach

 

"Urte Lucht interpretierte wo es angebracht war mit inégalem Spiel und kultivierter Ornamentik”

Reutlinger Nachrichten

"Stilgerecht und Perfekt"

Lahrer Zeitung

“Urte Lucht wusste stets mit ihrem feinsinnigen Spiel die barocke Cembalomusik aufs Beste zu interpretieren”

Schwarzwälder Bote

“Urte Lucht entlockte dem Cembalo rauschende Klänge mit großer Fingerfertigkeit, mal beeindruckte sie mit intimen, kleinen Formen unterschiedlichen Charakters oder polyphonen Werken mit kunstvoll ineinander verwobenen Stimmen”

Rhein-Neckar-Zeitung

 

"Barocke Sinnenfreude"

Südwestpresse

"Sonaare" Aarau

3. August 2018, Pauluskirche Aarau

 

www.sonaare.ch

 

Olivia Betschart, Gesang

Andreas Betschart, Barockposaune

Urte Lucht, Cembalo

Stephan Mester, Moderation und Tanz

  • Duo mit Stephan Mester (Rezitation und Tanz)

     

    Süßes Leben - bitt're Reu (Wolfach 2015)

    "… schon wie die beiden Protagonisten, die Pianistin Urte Lucht und der Maître de Plaisir Stephan Mester, am Sonntagabend (11.01.2015) in vollendeter Galanterie in den Wolfacher Rathaussaal einzogen, verdiente Bewunderung."

     

    "Urte Lucht spielte, genau passend zu den mal charmanten, mal spöttischen Texten, Kompositionen von Jean-Baptiste Krumpholtz, Johann Ladislaus Dussek, Antonio Salieri, Wolfgang Amadeus Mozart und Christoph Willibald Gluck. Bemerkenswert, wie die mal höfisch-vornehmen, mal ziemlich ungalanten Zitate mit der Musik Hand in Hand gingen."

    Reutlinger Nachrichten, 13.1.2015 von Andreas Buchta

     

     

    “Absolutistischer Hochgenuss mit Witz”

    “Urte Lucht und Stephan Mester begeistern die Zuhörer”

    “Perfektion bis ins kleinste Detail: Urte Lucht spielte auf ihrem feinen französischen Cembalo und lieferte die passende akustische Untermalung für Stephan Mesters in unnachahmlicher Weise vorgetragenen Briefen adeliger “Madamen”

    “Urte Lucht wusste stets mit ihrem feinsinnigen Spiel die barocke Cembalomusik aufs Beste zu interpretieren”

    Schwarzwälder Bote, 12.1.2015, von Frank Schrader

     

     

    Kielflügel und Federkiel (Reutlingen 2012)

    "Urte Lucht interpretierte wo es angebracht war mit inégalem Spiel und kultivierter Ornamentik”

    “Von leichten Tanzsätzen bis zur exentrischen Trauermusik reichte das Spektrum der Stile und Affekte. Gerade für Liebhaber der Barockmusik ist es spannend, einmal real und originalgetreu die Tänze zu sehen, die die Grundlage für einen Großteil des instrumentalen Repertoires bildeten und lange nachwirkten”

    “mit Charme und Esprit”

    Reutlinger Nachrichten, 16.2.2012 von Susanne Eckstein

     

    "...in der Cembalistin Urte Lucht hatte er eine Partnerin von hohem Rang.

    Sie musizierte die Werke alter französischer und deutscher Meister so flüssig und lebendig, so virtuos und feingliedrig bis in die Verzierungen hinein, dass hier das Attribut erlesen am Platze wäre... "

    Reutlinger  Generalanzeiger, 14.2.2012, von Hans-Dieter Werner

     

  • Cembalo-Duo mit Markus Märkl

     

    Barock und Avantgarde (Ettenheim, Mai 2018)

    Großartiges Auseinanderdriften

    Von Juliana Eiland-Jung

     

    "ETTENHEIM-ALTDORF. Der Ettenheimer Musiksommer ist am Mittwochabend unter der Überschrift "Sprünge" mit außergewöhnlichem Programm gestartet: Musiksommer-Mitbegründerin Urte Lucht und Markus Märkl spielten auf zwei Cembali barocke und zeitgenössische Werke. Neben Domenico Scarlatti und Antonio Soler erklangen zwei Kompositionen von Erhan Sanri, der eigens aus Hamburg zur Uraufführung seiner "Kunstsprünge dressierter Flöhe für zwei Cembali" in die Kunsthalle Altdorf gekommen war.

     

    Das Werk hat er 2012 geschrieben und bislang nur auf dem Computer gehört. Der heitere Titel, der sich in den Satzbezeichnungen fortsetzt, leitet allerdings in die Irre, wie der Komponist in einem kurzen Gespräch mit Urte Lucht zugab. "Manches bezieht sich nur auf einen einzigen Takt, und es macht keinen Sinn, nach diesem zu suchen", meinte der in der Türkei geborene und seit seiner Kindheit in Hamburg lebende Komponist. Der Kunstgriff der beiden Musiker des Abends bestand daraus, einerseits den großen Sprung über die Epochen zu wagen, andererseits aber auch die Ähnlichkeiten aufzuzeigen. Dies gelang besonders eindrucksvoll, als nach Erhan Sanris "21th Century Fox Ground", einem anfangs rhythmisch gleichgeführten, harmonisch dissonanten und später genau umgekehrt rhythmisch auseinander driftenden und harmonisch zusammenfindenden Stück, das nahtlos in Scarlattis "Sonate G-Dur" überging.

     

    Zu Staunen gab es tatsächlich einiges, nicht nur in der Pause, als viele Gäste sich von Urte Lucht die Mechanik des Zupfinstruments Cembalo erklären und vorführen ließen. Da war zum Beispiel Antonio Solers "Concierto C-Dur", bei dem das Andante so verspielt daherkommt, wie für eine große Kirmesorgel komponiert, und man im "Minué" das Gefühl hat, Soler wollte einfach mal alles ausprobieren, was an Effekten auf zwei Cembali möglich ist. Ob mit Lautenzug gedämpft oder als hübsches Ping-Pong die beiden Cembalisten Ton für Ton abwechselnd zu fordern – das Stück ist ein Paradestück für diese Besetzung und war der perfekte Einstieg in das zweistündige Konzert.

     

    Mit Erhan Sanris "Ton-Gebilde für ein Cembalo" und seinen "Ton-Räumen für zwei Cembali" erklangen Werke, die der 1957 geborene Komponist 1985 und 1986 in Noten gesetzt hat. Beeinflusst von der Minimalmusik reizt Sanri die Möglichkeiten des Instruments voll aus, verwebt Läufe zu oszillierenden Klangteppichen, die jedoch nie in pure Soundcollagen abgleiten, sondern immer in Spannung gehalten werden. Ein großartiges Konzert, sehr verdient großer Applaus."

     

    Veröffentlicht in der Badischen Zeitung Fr, 04. Mai 2018

     

     

    Barock und Avantgarde (Ettenheim, Mai 2018)

    Virtuos und ausdrucksstark

     

    "(...) Die beiden renommierten Cembalisten brachten im Duett und als Solisten mit Kompositionen der barocken Altmeister Padre Antonio Soler und Domenico Scarlatti das 18. Jahrhundert zurück, im Kontrast dazu zeitgenössische Werke von Erhan Sanri. Dabei tauschten sie gelegentlich "fliegend" ihre Plätze an den Cembalos. Andante und Minué aus Solers Concerto C-Dur ließen schon eingangs die verspielte, muntere Hochbarockzeit wieder auferstehen. Da, wie auch später bei Scarlatti, meisterten die Interpreten große technische Herausforderungen. Ob Sonate D-Moll oder G-Dur des barocken Italo-Spaniers: Lucht und Märkl brillierten als Solisten gleichermaßen kraftvoll in teils atemberaubenden Tempi, nicht minder später zum krönenden Konzertabschluss im Duett mit einem auch technisch höchst anspruchsvollen fünfsätzigen Concerto D-Dur des spanischen Paters Soler. (...)"

     

    Lahrer Zeitung,  04.05.2018 - 17:52 Uhr

     

     

     

  • Duo mit Heike Nicodemus (Traversflöte)

     

    Musik in Sanssouci (Dinkelberg 2013)

    "Bei Carl Philipp Emanuel Bach geht es zur Sache: Die Welt ist da oft in Unordnung! Tatsächlich hatte Urte Lucht bei der Cembalo-Sonate in g-moll dieses Sohnes von Johann Sebastian Bach sozusagen alle Register gezogen: die neuartigen, orgelnden Basstöne, die marschmäßigen und dann wieder bedächtigen Passagen."

     

    „Attacca!“ hieß ja auch der Kommentar des Komponisten!

    Und „vorwärtstreibend“ interpretierte Urte Lucht diese Musik, die schon auf die Impressionisten vorausweist.Dagegen hat Vater Bach bei der abschließenden Sonate h-moll (BWV 1030) ein ruhigeres Werk geschrieben. Aber auch hier konnten die beiden gut harmonisierenden Meisterinnen ihres Fachs mit rasanten Fugen und Staccato-Passagen beeindrucken.“

     

     

    Komlette Kritik

     

  • Duo mit Dieter E. Neuhaus (Lyrik)

     

    Komm Trost der Nacht o Nachtigall (Renchen 2006)

    "Zu diesen nachdenklichen, manchmal derben Worte hatte Urte Lucht die richtige Musik. Grandios das Zusammenspiel von Musik und Wort, eines ergänzte das andere. (...) Lucht präsentierte sich als wahre Künstlerin auf diesem Instrument."

     

    "Nicht enden wollender Beifall war der Lohn für die beiden Künstler"

     

    Acher-Rench Zeitung, 11.11.2006, von Wolfgang Löhnig

     

     

    Komm Trost der Nacht o Nachtigall (Achern 2017)

    "Wie wohltuend wirkten dazu die Töne, die Urte Lucht, ihrem Cemballo entlockte.

    Die Musikerin, die sich in ihrer künstlerischen Arbeit in besonderer Weise mit der alten Musik auseinandergesetzt hat, wählte Stücke von Johan Jakob Froberger (1616-1667) und Georg Böhm (1661- 1733) aus. Sie unterstrich mit ihrem wohlklingenden und virtuosen Spiel den rhythmischen Nachhall einer dramaturgisch ausgefeilten Rezitation. Trost und Hoffnung Der geistliche und weltliche Trost sollte nicht ausbleiben und das Programm hoffnungsbringend beenden."

     

     

    Mittelbadische Presse vom 4.4.2017, von Regina de Rossi

     

  • sonstige Besetzungen

     

    Mozarts Violinsonaten (mit Theresa Salomon, Ettenheim 2016)

     

    "Ein an Konsequenz kaum zu übertreffendes Programm bot das dritte Konzert des Ettenheimer Musiksommers am Samstagabend in der Kunsthalle Altdorf: Vier Violinsonaten von Mozart, dazu eine Polonaise von Mozarts jüngerem Sohn Franz Xaver.

    Wäre das Stück eine Ballettmusik, man müsste die Tänzer wie Kinder Treppenstufen hochhüpfen lassen, mit Reifen, Kreisel und Ball spielen lassen. Zierlich, munter, aber nie süßlich ist die Mozart‘sche Grundhaltung, und – auch in den langsamen Sätzen – von Dynamik geprägt. So erklingt das Andante aus der Sonate B-Dur (KV 454) eindringlich und ungewohnt, der Dialog zwischen Violine und Klavier holt weit aus, um in einer Wendung zusammenzufinden, die man als Zuhörer nicht vorausahnen kann – und die genau deshalb so eindrucksvoll im Gedächtnis bleibt. Ein Konzert, das – auch durch die Moderation von Urte Lucht – den begeisterten Zuhörern Mozart wirklich näher brachte. Sehr zu Recht großer Applaus."

    Badische Neueste Nachrichten  am 16.04.2013 von Eike Schmidt-Lange

     

     

    Ariadne auf Naxos (Maria Cristina Kiehr – Sopran und das Fidelia Ensemble)

     

    "Ebenfalls auf historischen Instrumenten gelingt den Streichern mit Urte Lucht ein feines, farbiges Bild, das den perlenden, mal silbrig, mal guttural klingenden Flügel zur Wirkung bringt. Bei lebendigen Tempi wird mit wenig Vibrato

    auch ein offener, manchmal fragiler Ton nicht vermieden. Die historische Stimmung ermöglicht, bei hohem Anspruch

    für die Streicher, schönste Einblicke in die Klangwelt um1800."

    Badische Zeitung  am 26.7.2010

     

Sprünge - Barock und Avantgarde

Mittwoch, 2.Mai 2018 um 20:00 in der Kunsthalle Altdorf

 

Werke von Erhan Sanri, Domenico Scarlatti & Padre Antonio Soler

Urte Lucht - Cembalo, Markus Märkl, Cembalo

 

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